Lernumgebung
Man kann die Kinder so gut erziehen, wie man will, sie machen einen doch alles nach...
Altes Sprichwort
Dieses Bonmot zeigt uns, daß nicht unsere Ziele, die wir für die Kinder haben, maßgebend sind, sondern daß sie durch das geprägt werden, was sie umgibt: Freiheit zu forschen oder vorgeschriebene Regeln bis ins Kleinste. Guter, rücksichtsvoller Umgang oder das Recht des Stärkeren. Vielfältigkeit oder Einseitgkeit. Unterschiede oder Uniformität. Gemeinsames Beraten oder Vorgaben von oben. Vertrauen oder Kontrolle. Alle diese Eindrücke beeinflussen die Entwicklung der Kinder. Dehalb haben wir Strukturen und eine Grundhaltung, die zu einer positven Erfahrungsumgebung beitragen.
Eine demokratische Schule in den USA beschreibt das so:
The school provides a setting in which students are independent, are trusted, and are treated as responsible people; and a community in which students are exposed to the complexities of life in the framework of a participatory democracy.
(Die Schule bietet
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ein Umfeld, in dem die Schüler unabhängig sind, ihnen vertraut wird und als verantwortungsfähige Personen behandelt werden
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und eine Gemeinschaft, in welcher die Schüler den komplexen Bedingungen des Lebens im Rahmen einer partizipierenden Demokratie ausgesetzt sind.)
An unserer Schule gibt se ein vielfältiges Angebot an Impulsen, Eindrücken und Angeboten, die eng mit der Lebensrealität verknüpft sind. Die FDSF möchte nicht auf das Leben nach der Schule vorbereiten, sondern sie möchte ein Teil der Wirklichkeit sein. Dazu gehören auch Einblicke und Teilhabe am Leben anderer Kulturen und Weltanschauungen.
